DGS-Kongress 2026

Auf dem 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Mainz (28.09.–02.10.2026) ist das Team des Lehrgebiets Soziologie mit dem Schwerpunkt soziale Ungleichheiten stark vertreten.
Nicole Burzan hält auf der Sektionsveranstaltung der Sektionen Alter(n) und Gesellschaft und Wirtschaftssoziologie einen Vortrag mit dem Titel „Der Generationenvertrag im Spiegel des Statuserhalts in der Mittel- und Oberschicht“. Weiterhin organisiert sie gemeinsam mit Kathrin Leuze, Robin Saalfeld und Sylka Scholz die Ad-hoc-Gruppe „Vermögensungleichheit I: Eigentums- und Vermögensungleichheiten im Privaten“ und gibt einen Impuls bei der Informationsveranstaltung zur Förderung bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Philipp Kadelke gibt auf der Sektionsveranstaltung der Sektion Stadt- und Regionalsoziologie (Vortragstitel: „Die Gesichter unserer Städte: Zur stadträumlichen Rolle privater Kleinvermieter*innen“) und in der Ad-hoc-Gruppe „Eigentums- und Vermögensungleichheiten im Privaten“ (Vortragstitel: „Im Namen des Volkes – Eigentumsungleichheit in der Rechtsprechung im Mietrecht) Einblicke in neue Erkenntnisse aus dem Vermieterprojekt.
Benjamin Neumann und Marliese Weißmann sprechen aus Basis des Reichtumsprojekts auf der Sektionsveranstaltung der Sektion Biographieforschung zu „Erbe, Familie, Zukunft: Familiale Aushandlungen vermögenskritischer Millionenerb:innen“.
Nico Steinmann ist Mitorganisator der Ad-hoc-Gruppe „Zukünfte des Konsums: Neue Dynamiken des Bewertungs- und Empfehlungshandeln in digitalen Marktbeziehungen“ und hält einen Vortrag mit dem Titel „Bewerten, Empfehlen, Inszenieren: Influencer auf YouTube als marktrelevante kulturelle Intermediäre“. Darin berichtet er über aktuelle Ergebnisse seines Promotionsvorhabens.
Aktuelle Informationen zum Kongress (Programm etc.) finden sich hier.
