Zum Inhalt
Fakultät So­zi­al­wis­sen­schaft­en

Soziale Ungleichheiten im Fokus: Beiträge des Lehrgebiets auf dem DGS-Kongress

Das Bild zeigt das Nicole Burzan und Philipp Kadelke in der Ad-hoc Gruppe © Robin Saalfeld
Auf dem 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für So­zio­lo­gie in Mainz stellte das Lehrgebiet aktuelle Forschung zu sozialen Ungleichheiten vor, wirkte an der Gestaltung von Ad-hoc-Gruppen mit und nutzte vielfältige Gelegenheiten für fachlichen Austausch und Vernetzung

Der 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für So­zio­lo­gie in Mainz bot dem Lehrgebiet So­zio­lo­gie mit dem Schwer­punkt soziale Ungleichheiten vielfältige Gelegenheiten, aktuelle Forschungsergebnisse vorzustellen, fachliche Diskussionen anzustoßen und sich mit Kolleg*innen zu vernetzen.

Inhaltlich standen Fragen von Vermögens- und Eigentumsungleichheiten, Stadt und Wohnen, Reichtum und Erbschaft sowie digitalen Marktbeziehungen im Mittelpunkt. Nicole Burzan war nicht nur mit einem Vortrag vertreten, sondern organisierte gemeinsam mit Kolleg*innen eine Ad-hoc-Gruppe zu Eigentums- und Vermögensungleichheiten im Privaten und gab einen Impuls bei einer Informationsveranstaltung zur DFG-Förderung. Philipp Kadelke präsentierte Erkenntnisse aus dem Vermieterprojekt. Benjamin Neumann stellte gemeinsam mit Marliese Weißmann Ergebnisse aus dem Reichtumsprojekt vor. Nico Steinmann wirkte an der Organisation einer Ad-hoc-Gruppe zu digitalen Marktbeziehungen mit und präsentierte Ergebnisse seines Promotionsprojekts. Die Beiträge und Diskussionen  boten zahlreiche Anknüpfungspunkte für den Austausch über aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und soziologische Forschung.