| 2026 | Kein Markt wie jeder andere: Der Wohnungsmarkt im Spiegel sozialer Ungleichheit [Arbeitstitel] (*) | Bundesarbeitstagung des Deutschen Mieterbundes |
| 2026 | Mietwohnung oder Eigenheim? Der Wohneigentumsstatus als sinnvolle Ergänzung des soziodemografischen Variablenreigens? [Arbeitstitel] (*) | KonsortSWD Roundtable Soziodemografie (GESIS) |
| 2025 | Umkämpftes Wohneigentum – Kontrastierende Framings von Wohnungslosenaktivist*innen und Privatvermieter*innen | Konferenz Neue Kulturgeographie |
| 2025 | Mehr als nur ein Mietvertag: Gesellschaftliche Rückkopplungen des Mietwohnens. | 42. Kongress der DGS |
| 2025 | Wohnen zur Miete in Deutschland aus einer (ungleichheits-)soziologischen Perspektive. | 22. Weimarer Immobilienrechtstage |
| 2025 | Private Vermieter*innen als unsichtbare Stadtraumakteure? | 52. Tagung der AG Stadtzukünfte |
| 2025 | Im Namen des (Ver-)Mieters? Ungleichheit und Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs im Mietrechtsfragen. | DGS Sektionstagung Ungleichheit/Sozialpolitik |
| 2024 | Die Klimafeindlichkeit der anderen: Rechtspopulismus, Klimaschutz und die Frage nach dem Feindbild. | Konferenz des Instituts für Sozialforschung u. w. m. |
| 2024 | Wohnabhängig statt lohnabhängig: Das Mietverhältnis als Klassenverhältnis? | Sektionenkonferenz der DGS |
| 2024 | Das Mietverhältnis als Unsicherheitsverhältnis. Ungleiche Fragilitätsräume entlang des Wohneigentumsstatus. | Wohnungslosenkonferenz an der TH Nürnberg |
| 2023 | Wer enteignet Familie Stuck? Die stille Macht privater Kleinvermieter*innen von Wohnraum in Deutschland. | 62. Kongress für Geographie |
| 2022 | Private Vermieter*innen in Deutschland – Kleine Gruppe mit großer Wirkung? | 41. Kongress der DGS |
| 2022 | 'Fossiler Faschismus?' Rechtspopulismus als Gegenstand der sozialwissenschaftlichen Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung (gemeinsam mit Bernd Sommer). | 41. Kongress der DGS |
| 2020 | Bekannte Befunde und neue Einsichten: Soziale Ungleichheit, Nachhaltigkeit und das Erstarken des autoritären Populismus (gemeinsam mit Miriam Schad und Bernd Sommer). | 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie |